Geschäftsführerin Dr. Simone Burel sitzt auf einem roten Sofa, leicht abgewandt. Sie schaut an der Kamera vorbei schräg nach oben rechts. Simone trägt einen roten Hosenanzug, roten Lippenstift und kurzgeschnittene brünette Haare. Sie stützt sich mit einem Arm auf dem Sofa ab und lächelt mit geschlossenem Mund.
„Mit der Gründung der ersten linguistischen Unternehmensberatung Deutschlands habe ich ein Unternehmen geschaffen, das zu mir passt – und nicht umgekehrt.“

Das bedeutet konkret: ein Leistungsangebot, das Klient*innen und ihre Anforderungen in den Mittelpunkt stellt, sowie ein Arbeitsumfeld, das sich den Bedürfnissen der Mitarbeitenden anpasst – auch von sich selbst. Passend zum geflügelten Sprichwort „Walk the Talk“, das bedeutet: Wende selbst an, was du lehrst! Für Dr. Simone Burel ist das eine tief verinnerlichte Haltung: Ihr Unternehmerinnentum versteht sie als verantwortungsvolle Praxis, die Wirkung, Haltung und Handeln zusammenbringt – in Gründung, Investment und Beratung.

Geschäftsführerin Dr. Simone Burel sitzt auf einem roten Sofa, der Kamera zugewandt. Simone trägt einen roten Hosenanzug, roten Lippenstift und kurzgeschnittene brünette Haare. Sie lächelt mit geschlossenem Mund in die Kamera.

/ UNTERNEHMERIN

„Unternehmerin zu sein bedeutet für mich, Freiheit für meine Arbeitsweise zu schaffen und Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen.“

Dr. Simone Burel erkannte früh, für sich, dass ihr unternehmerische Freiheit im eigenen Wirken wichtig ist. Dabei steht für sie nicht der Kennzahl getriebene, Businessplan orientierte Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Freiheit der eigenen Intuition zu folgen und Arbeitsabläufe nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten.

Von der Chiquita-Banane im Supermarkt über eine Solo-Selbstständigkeit bis zum Aufbau einer Unternehmensgruppe mit mehreren Marken und GmbHs hatte Dr. Simone Burels unternehmerischer Weg viele Stationen und setzt sich fort.

Seit 2026 bündelt Dr. Simone Burel ihre unternehmerischen Aktivitäten unter der Marke diversity company und deren Leistungsangebot. Gleichzeitig widmet sie sich stärker ihren beratenden und Impact-Aufgaben. Das operative Geschäft führt Co-Geschäftsführer Noah Fleischer.

Zum Leistungsangebot der diversity company

diversity company

Gründungen von Dr. Simone Burel

2015

LU – Linguistische Unternehmenskommunikation

2015 gründet Dr. Simone Burel die LU – Linguistische Unternehmenskommunikation, ein Hybrid aus Consulting und Kommunikationsagentur. Auf Basis ihrer Dissertation zur Sprache der DAX-30-Unternehmen entwickelte sie einen induktiven Beratungsansatz und unterstützt damit Unternehmen, Hochschulen und Verwaltungen qualitativ wie softwarebasiert bei allen Textprozessen und Inhalten – vom Sprachleitfaden im Vertrieb, dem Führungsleitbild über die gendergerechte Stellenanzeige bis hin zu holistischen Texten wie Nachhaltigkeitsberichten.

2019

LUB GmbH – Linguistische Unternehmensberatung

2019 wird aus der Einzelselbstständigen die erste GmbH mit einem Team, die LUB GmbH – Linguistische Unternehmensberatung (LUB). Auch inhaltlich entwickelt sich die Agentur zu einer Unternehmensberatung, und Noah Fleischer wird kurze Zeit später zweiter Geschäftsführer neben Dr. Simone Burel. Zum Beratungsangebot gehören nun auch Leadership Training und Female Leadership Consulting. LUB verantwortet Projekte unter anderem für SAP, Siemens, BASF, EnBW, GIZ, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Caterpillar, Deutsche Bundesbank, inter Versicherungen, Accenture, Roche oder Merck.
  • Leistungsspektrum: Optimierung sämtlicher Texte (von Karriereseiten bis zu Verträgen) sowie Wissensvermittlung durch Arbeitsgruppen, Vorträge und digitales Lernen.
  • Fachwissen: Einbindung von Sprache in Strategie, Leitbild und Vision. Ihr Leitsatz: Sprache ist das kostengünstigste, aber am wenigsten genutzte Instrument für Veränderungsprozesse.
  • Auszeichnungen: Die LUB erhielt mehrfach Auszeichnungen, unter anderem vom Karriereportal academics, dem Handelsblatt, der Gesellschaft für Angewandte Linguistik sowie den höchstdotierten Wirtschaftspreis der Stadt Mannheim.

2020

diversity company

2020 entsteht aus einem Science Slam von Dr. Simone Burel die Marke  Dr. fem. Fatale, welche später zur diversity company umgewandelt wird. Die  diversity company bietet wissenschaftlich fundierte Dienstleistungen rund um Diversity für Unternehmen, Hochschulen und den öffentlichen Sektor. Der bewährte Ansatz Awareness – Empowerment – Change ermöglicht die Konzeption und Umsetzung von Lösungsansätzen in über 200 Projekten pro Jahr entlang von bis zu zehn Vielfalts-Dimensionen:
  • Soziale Herkunft
  • Geschlecht
  • Alter
  • Behinderung & chronische Krankheit
  • Migrationsgeschlichte & Nationalität
  • Sexuelle Orientierung
  • Religion & Weltanschauung
  • Neurodiversität
  • Fachliche Diversität
  • Sprachniveau
Da viele Organisationen über die Sprache hinaus evidenzbasierte Dienstleistungen im Bereich der Vielfalt nachfragten, berät die  diversity company inzwischen über 60 Hochschulen sowie marktführende Unternehmen in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).

2020

spenoki

Dr. Simone Burel engagiert sich beim Start-up für digitales ESG-Management unter anderem als Mitgründerin und Investorin.

2023

Fairlanguage

2023 übernimmt die LUB das Berliner Start-Up Fairlanguage, das seither neben der diversity company als zweite Submarke agiert. Durch die Fusion bildet sich eine Unternehmensgruppe und mit der Eingliederung der Marke festigt Dr. Simone Burel ihre Position als Marktführerin für gendergerechte und inklusive Kommunikation. Das Angebot umfasst nun auch antirassistische und gegen Menschen mit Behinderung gerichtete (anti-ableistische) Sprache, wovon bereits über 80 namhafte Unternehmen – darunter Audi und Otto – profitieren.

2024

Netzwerk Neurodivergent Women Professionals (NWP)

2024 ruft Dr. Simone Burel das Netzwerk Neurodivergent Women Professionals (NWP) auf LinkedIn als Gruppe ins Leben. Das Netzwerk ist eine spezialisierte Gemeinschaft für neurodivergente Frauen in der Arbeitswelt. Es konzentriert sich auf den Austausch von Erfahrungen, gegenseitige Unterstützung und die Förderung einer inklusiven Arbeitsumgebung. Das Netzwerk dient als Safe Space für die Community und teilt aktuelle Studien, Stellenangebote sowie Angebote zu Studienteilnahmen zur Diagnostik im Erwachsenenalter.

2026

Bündelung des operativen Geschäfts unter der Marke diversity company

2026 verlagert sich der Arbeitsschwerpunkt auf die diversity company und deren Leistungsangebot. Gleichzeitig widmet sie sich stärker ihren beratenden und Impact-Aufgaben. Das operative Geschäft führt Co-Geschäftsführer Noah Fleischer.

Leistungen der diversity company

Zur diversity company
Geschäftsführerin Dr. Simone Burel sitzt auf einem roten Sofa, der Kamera zugewandt. Simone trägt einen roten Hosenanzug, roten Lippenstift und kurzgeschnittene brünette Haare. Sie stützt sich mit einem Arm auf dem Sofa ab und lächelt mit geschlossenem Mund in die Kamera.

/ INVESTORIN

Business Angel für Female Founders, neurodivergente Gründer*innen und Gründungen aus den Geisteswissenschaften

Ihre Expertise als Linguistin, in Fragen von Vielfalt und Machtstrukturen sowie als Unternehmerin nutzt Dr. Simone Burel, um gezielt in Female Founders und neurodivergente Talente zu investieren, die neue Perspektiven in Gesellschaft und Wirtschaft eröffnen.

Ihr Investmentansatz ist klar: Sie investiert nicht nur Kapital, sondern Wissen, Netzwerk und strukturelle Veränderungskraft.

Gründungen aus den Geisteswissenschaften

Dr. Simone Burel begleitet Gründungsvorhaben mit einem besonderen Fokus auf wissenschaftsbasierte Geschäftsmodelle. Als Gründerin aus den Geisteswissenschaften kennt sie die spezifischen Herausforderungen, aber auch die besonderen Chancen, die sich aus der Übertragung (geistes-)wissenschaftlicher Erkenntnisse in die unternehmerische Praxis ergeben. Diese Erfahrungen gibt sie als Mentorin gezielt weiter – strategisch, realistisch und auf Augenhöhe.

Als Investorin und Mentorin unterstützt sie das Programm EXIST Women des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie an den Universitäten Heidelberg & Mannheim sowie der Hochschule Worms. Dort begleitet sie gründungsinteressierte Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Ihr Fokus liegt darauf, Frauen den Zugang zu unternehmerischem Wissen, Sichtbarkeit und Kapital zu erleichtern.

Female Founders

Frauen gründen seltener, erhalten weniger Kapital oder Drittmittel und sind in vielen Branchen weiterhin unterrepräsentiert. Dr. Simone Burel investiert bewusst in Female Founders, die aus diesen Strukturen ausbrechen – insbesondere in Projekte, die Sprache, Technologie, Gesundheit, Leadership oder gesellschaftlichen Wandel neu denken.

Durch ihre eigene Gründerinnenreise und ihre Forschung zu Female Leadership weiß Dr. Simone Burel, welche Barrieren Frauen und weiblich sozialisierte Menschen erleben – und wie sie sich strategisch überwinden lassen. Sie stärkt insbesondere Gründerinnen, die mit innovativen Ideen bestehende Strukturen hinterfragen und dabei häufig selbst von Geschlechtsbarrieren betroffen sind.

Neurodivergente Gründer*innen

Dr. Simone Burel zählt zu den wenigen Investorinnen im deutschsprachigen Raum, die neurodivergente Unternehmer*innen gezielt unterstützen. Ihr Ansatz basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, dargelegt in ihrem Handbuch Neurodiversität in der Arbeitswelt, sowie auf einem tiefen Verständnis dafür, wie AD(H)S, Autismus, Hochsensibilität und andere neurodivergente Profile Innovation, Kreativität und unternehmerisches Denken prägen können.

Sie fördert Gründer*innen und Wissenschaftler*innen, deren kognitive Besonderheiten Dr. Simone Burel nicht als Defizit, sondern als unternehmerisches Kapital versteht. Dazu gehört beispielsweise auch, dass sie Abschlussarbeiten zu Neurodiversität betreut.

Investment‑Philosophie: Wissen als Kapital

Dr. Simone Burels InvestmentPhilosophie geht über Finanzierungen hinaus. Sie unterstützt Gründer*innen mit:

  • strategischer Beratung,
  • wissenschaftlich fundiertem Know-how,
  • Zugang zu Netzwerken im Wirtschafts, Forschungs und Medienbereich,
  • Erfahrung aus mehreren eigenen Unternehmensgründungen sowie dem Kauf und Verkauf von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen,
  • Expertise in den Bereichen DEIB, inklusives Leadership und Organisationskommunikation.

Dr. Simone Burel sieht Unternehmerinnentum dabei als kollektiven Prozess – und investiert dort, wo Wissen, Haltung und Impact zusammenkommen. Geförderte Projekte sollten daher:

  • gesellschaftliche Wirkung erzeugen,
  • unternehmerische Verantwortung neu definieren,
  • marginalisierte Stimmen stärken,
  • Sprache als Transformationsinstrument nutzen.

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