Die typische Sprache von Recruiter*innen verfehlt wichtige Zielgruppen, da Wörter und Bilder bei diversen Gruppen andere Erwartungen auslösen. Die LUB-Analyse von 32.000 Stellenanzeigen zeigt einen Anstieg von bis zu 22 % bei weiblichen Bewerbungen durch Anpassung der Geschlechter Codes. Wir denken dabei über die Dimension Geschlecht hinaus und beziehen mit inklusiver Sprache auch weite Dimensionen wie ethnische Herkunft, Religion oder geistige und körperliche Fähigkeiten in unsere Analyse und Empfehlung mit ein. Unternehmen, die Diversität nicht aktiv in ihrer Sprache vertreten, verlieren bis zu 78% potenzieller Kandidatinnen und dadurch spezifisches Marktwissen diverser Gruppen (StepStone, 2020). Daher sind inklusive Stellenanzeigen ein Muss in jedem Recruiting.
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